Presse

Zitat aus der "Bezirksrundschau Wels" am 22.06.2010

Arkadenfest des Kiwanis Clubs mit Choropax und d'Erdengerl

Foto: Gärtner

Das Arkadenfest des Kiwanis Club Wels Maximilian fand heuer wetterbedingt nicht im Arkadenhof, sondern im Herminenhof Wels statt. Diese Übersiedlung tat dem glanzvollen Abend allerdings keinen Abbruch, sondern bildete einen schönen Rahmen rund um die Gruppen "Choropax" und "D'Erdengerl".

Das Welser Männervokalensemble eröffnete den Abend mit "Die Männer sind schon die Liebe wert". Und die Antwort des Steyrer Oberstimmen-Vokalensembles der "D'Erdengerl" folgte prompt mit dem Lied "So schön kann doch kein Mann sein". Was folgten, waren bekannte Lieder der letzten Jahrzehnte, aber auch Eigenkompositionen beider Gruppen, bei denen kein Auge trocken blieb. So etwa während des Liedes "Kein Schwein steckt mich an, keine Sau hat ein Virus für mich" der Choropax. Oder während der Hymne der Damenriege auf die bekannteste Party, was dann so klang: "It's my party, my Plastikgeschirrparty, my Tupperware-Party". Und auch bei ihrem Abschlusssong "Freude über schöne Klunker" war den Damen der Applaus der Anwesenden sicher. Diese mussten auch selbst Talent beweisen, als sie aufgefordert waren, sechsstimmig "Singan die im Hemad scho, wo is mei Pyjama" zu intonieren. Was übrigens ganz hervorragend gelang.

Nach dem Ohrenschmaus folgte der kulinarische. Die Kiwanis-Damen verwöhnten dabei nicht nur die Gaumen, sondern auch die Augen der Gäste mit ihrem überladenden Buffet, das keine Wünsche offen ließ.

 

 

Zitat aus der "Oberösterreichische Rundschau Redaktion GmbH" am 19.12.07

 

„Ich bin gerne ein Engel für die Leute!“

ST. ULRICH/ Eva Oberleitner leitet ein Gesangsensemble mit ungewöhnlichem Namen: „d’ Erdengerl.“
MEHWALD
„Wir fünf haben uns vor zweieinhalb Jahren einfach gefunden“, freut sich Eva Oberleitner, die vor wenigen Tagen ihren 40. Geburtstag gefeiert hat, über ihr Gesangsensemble „d’ Erdengerl“. Rund 40 Auftritte pro Jahr absolvieren die fünf Damen – und vertrauen dabei auf besondere Energien.

Gratulation, Frau Oberleitner, Sie sind jetzt schon das, was viele gerne sein möchten. Wie lebt es sich als Engel auf Erden?
Danke, gut, sehr gut eigentlich. Ich kann mich gut identifizieren mit einem Engerl. Ich bin gerne ein Engel für die Leute.

Ein Engel mit braunem statt blondem Haar.
Das hat mit der Haarfarbe nichts zu tun. Wir haben auch ein Engerl mit pechschwarzem Haar dabei. Ein kleines Teuferl steckt in jedem Engerl drin. Und ein bisschen keck und ein bisschen frech darf auch ein Engerl sein, oder? Nur brav zu sein ist ja scheinheilig!

Wenn schon nicht blond und nicht heilig, was macht einen Engel aus?
In unserem Fall des Damenvocalensembles wollen wir Musik auf einer besonderen Ebene vermitteln. Witzig: Nach einem unserer ersten Konzerte hat eine Frau gemeint, dass wir so schön wie Engerl auf Erden singen würden. Daraus ist dann unser Name entstanden. Und oft hören wir nach den Auftritten: Ihr seid’s ja wirklich Engerl!

Was meinen Sie mit Musik auf besonderer Ebene?
Ich glaube, dass wir die Menschen mit unserem Gesang tief drinnen erreichen, unsere Musik geht zu Herzen. Kürzlich haben wir Steinbach gesungen, da waren die Leute zu Tränen gerührt. Eine Frau meinte, sie hätte schon viele Adventsingen gehört, aber so etwas Schönes noch nie. Andere meinen: Wir können es gar nicht ausdrücken, wie schön das war!

Ihr Ensemble ist offenbar tatsächlich ein Engelschor ...
Wir wollen nicht abgehoben sein, weil wir sind ja Erd-Engerl! Wir wissen aber, dass wir stimmlich und gesanglich auf sehr hohem Niveau sind. Was dann das gewisse Etwas ausmacht, kann ich auch nicht sagen.

Da sind dann möglicherweise echte Engel am Werk?
Auf jeden Fall. Wir glauben an unsere Engel. Wir haben auch ein Ritual vor jedem Auftritt, stehen zusammen, sprechen ein Gebet zu den Engeln, stimmen uns klanglich ein. Das baut uns sehr auf, es entsteht Energie, mit der gehen wir auf die Bühne.

Ihr fühlt euch beschützt?
Ja, beschützt und getragen. Ich verlasse mich in vielen Situationen auf meine Engel, dass sie mich leiten. Es kommt dann etwas Klares raus. Danach, auch nach jedem Konzert, darf auch das Danke nicht fehlen. Engel geben mir Sicherheit und das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Und dass immer jemand für mich da ist – zwar nicht greifbar, aber spürbar.

Mehr über das Quintett: www.erdengerl.at

 

 

Zitat aus der "TIPS Zeitungs GmbH & Co KG" am 21.06.07 / Kirchdorf

D’Erdengerl“ (Foto) aus Steyr waren bei der Liedertafel zu Gast

Konzert Nachlese

KIRCHDORF. Einen sehr vergnüglichen Abend bereiteten die Liedertafel Kirchdorf und „D’Erdengerl“ samt Band ihren Gästen beim Konzert im Gasthof Rettenbacher. Bekannte Melodien wie etwa „Ich brech die Herzen der stolzesten Fraun“, „Nehmen Sie 'nen Alten“ oder die „Rachearie“, sowie hervorragend interpretierte Jazzarrangements als auch Volkslieder und die Europahymne waren zu hören. Instrumentalnummern rundeten den Sängerwettstreit zwischen den „Erdengerln“ und der Liedertafel Kirchdorf ab.

 

 

 

Zitat aus der "Oberösterreichische Rundschau Redaktion GmbH" am 18.05.07

Erdengerl holen Gold

ERFOLG / Vokalensemble räumt beim Chorwettbewerb in Bad Ischl ganz groß ab / Jetzt haben die Erd-engerl allen Grund zu jubeln: Die fünf ...

Die Erdengerl (von links: Margit Hirtenlehner, Helene Schlögelhofer, Christa Freiberger, Monika Grimm, Eva Oberleitner) haben Gold in den Kehlen. Es wäre kein Wunder, wenn sie jetzt auch noch fliegen lernen.

MEHWALD

Jetzt haben die Erd-engerl allen Grund zu jubeln: Die fünf stimmkräftigen Damen aus der Region Steyr ersingen beim internationalen Chorwettbewerb in Bad Ischl gleich zwei Mal Gold. Sowohl in der Kategorie „Volkslied“ als auch in der Kategorie „ohne Pflichtstück“ gibt’s für das Ensemble rund um Oberengerl Eva Oberleitner die Bestnote.

Insgesamt hatten an dem Bewerb 23 Chöre und Vokal-Ensembles teilgenommen. Auch ein Universitätschor von den Philiipinen war mit von der Partie.

Für die Erdengerl ist das doppelte Gold die größte Auszeichnung ihrer noch sehr jungen Karriere. Erst vor zwei Jahren machten Oberleitner & Co das erste Mal von sich hören. „Wir sind damals mit der Swing Connection aufgetreten, alles weitere hat sich dann fast von selbst ergeben“, erzählt Oberleitner. Auch der Name. „Ursprünglich haben wir ja Voice Attack geheißen, dann sind wir aber zu einem Volkslied-Bewerb angetreten, da hat das nicht gepasst. Also haben wir auf die Gache einen anderen Namen gebraucht.“

Die Erdengerl singen im Grunde alles, was sich singen lässt – das Repertoire reicht vom Volkslied über geistliche Lieder und Gospels bis hin zu Popsongs, jazzigen Arrangements und Klassik.

Vergangenes Wochenende erst wurden die Erdengerl in Behamberg frenetisch beklatscht. Die nächsten Auftritte erfolgen am 2. Juni in Maria Neustift und am 6. Juni in Kirchdorf.

Die Erdengerl, das sind: Eva Oberleitner, Christa Freiberger, Monika Grimm, Margit Hirtenlehner, Helene Schlögelhofer.

Nähere Infos gibt’s im Internet auf www.erdengerl.at.

13:16 18.05.07